Blog
In meinem Blog vertiefe ich Zusammenhänge von Traumatisierungen und den damit verbundenen Folgen. Gefühle und Emotionen wie Wut, Aggression, Trauer, Angst, Panik, Schuld und Scham sind häufige Begleiter. Hilflosigkeit und ohnmächtige Erstarrung lassen uns Handlungsunfähig zurück. Und es gibt Wege heraus, als motivierende Nachricht.
Wenn ich den Wandel der Jahreszeit beobachte und den unterschiedlichen Rhythmus wahrnehme taucht die Frage in mir auf wie das Loslassen für die Blätter ist. Es gibt von der Natur her das zurückziehen des Saftstromes. Der Baum geht in die Winterpause, sammelt die Kräfte für den Frühling. Daher kommt der Farbenrausch und letztendlich das loslassen des Laubes. Doch wenn ich weiter beobachte ist das ganz unterschiedlich. Einige Blätter sind sogar noch grün. Bei den Buchen und Eichen werden sie meist an der Pflanze braun und lassen im Frühling los, machmal erst wenn bereits der neue Austrieb beginnt.
Identifikation und Introjektion Identifikation (gleichsetzen, einfühlen in einen anderen Menschen) Wenn wir uns mit Vater oder Mutter identifizieren übernehmen wir…
Wann bekomme ich endlich die Anerkennung die mir zu steht auch in Form von mehr Lohn. Wer sieht endlich was ich alles abliefere.
Gastbeitrag Einer spontanen Idee folgend öffne ich den Blog für Gastbeiträge. Über den stimmigen Beitrag von JAcinda Sroka, der mich tief…
Es entsteht ein Begegnungsraum mit der Angst, Einsamkeit, Ohnmacht, der Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Isolation, der Gefühllosigkeit, der Trauer um einige zu nenne
Das wohl wichtigste für eine gesunde Entwicklung ist eine zuverlässige, konstante Bindung. Sie gibt uns das Rüstzeug für Vertrauen und Offenheit. Diese Bindung beginnt meiner Auffassung nach bereits vorgeburtlich zu wachsen. Wenn die Haltung der werdenden Mutter ängstlich, unsicher, möglicherweise sogar ablehnend ist hinterlässt das beim Fötus Spuren, je nach Konstitution vielleicht sogar tiefe Spuren.
Für viele ist Stillstand irritierend, er wird mit Versagen gleichgesetzt. Deshalb muss immer was los sein. Du musst aktiv sein, flexibel, nicht stehen bleiben, es darf nichts versäumt werden, du musst dich zeigen, zu deiner wahren Grösse finden, in allem dazugehören ansonsten zieht das Leben an dir vorbei. Ich darf auf keinen Fall passiv sein. Da habe ich noch Entwicklungspotential, hier kann ich mich verbessern und weiter an mir arbeiten.
Du musst nur loslassen dann geht es dir wieder gut. Mach nicht so ein Ding draus, lass ihn einfach los. Du immer mit deiner Angst, lass sie gehen. Nun ist es schon lange her und trauerst immer noch, lass los.
Somit wird dieses Loslassen schon sehr komplex. Es geht ja um die so genannt schlechten Gefühle. Sich mit diesen zu beschäftigen, sie zulassen können macht den ganzen Prozess anspruchsvoll und eben nicht einfach.
Seit frühster Kindheit werden wir mit Grenzen konfrontiert. Wie, wann und warum wir etwas machen dürfen oder sollen. Nein, du darfst das jetzt nicht machen, nicht so sondern so wie ich es sage und will. Ich weiss es besser und kann die Folgen abschätzen.